WORKSHOPS

Schüler-Workshop mit Jugendlichen aus Frankreich, Deutschland, Polen und Bosnien-Herzegowina
1. - 8. NOV | Weimar

ALLES NUR GEKLAUT?!
EIN BEUTEZUG DURCH DIE GESCHICHTE DER MODE

mit Schülern aus Krakow, Blois, Sarajevo und Weimar unter der Leitung von Christine Scheller und Kai Sauer (Weimar), Anna Wellebrouck und Sylvie Henry-Chacun (Blois), Dorota Loos und Agata Reichert (Krakow), Dr. Nicolas Moll und Rijad Ganibegovic (Sarajevo)

Die Mode unterliegt einem ständigen Wechsel und trotzdem nutzt sie immer wieder Elemente aus verschiedenen, mehr oder weniger weit zurückliegenden Epochen. Und sie ist Ausdruck eines gewissen Lebensgefühls.
Die Jugendlichen, die an diesem Workshop teilnehmen, informieren sich im Vorfeld über die Mode einer bestimmten Epoche in ihren jeweiligen Ländern. Welche wesentlichen Charakteristika finden sich in den Modeepochen und gibt es hierbei Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern? In Weimar arbeiten die Jugendlichen im Theaterfundus, erfahren im Stadtmuseum Details zur Geschichte der Mode und erkunden in den Modegeschäften der Stadt, ob es immer noch historische Anmutungen bei der Kleidung gibt. In gemischten Vierergruppen sollen die Jugendlichen dann unter Anleihen bei den historischen Vorbildern Beispiele für eine eigene aktuelle Mode schaffen. Präsentiert werden die Kreationen als Modenschau, Modeskizzen, Puppen aus Papier oder Ähnlichem.

deutsch-französisches Studierenden-Seminar
von der Deutsch-Französischen Hochschule und der Victor und Yvonne von Schweinitz-Stiftung gefördert und in Kooperation mit der Universität Erfurt
3. - 6. NOV | Erfurt

EUROPAS JUGEND, EUROPAS ZUKUNFT – ABER WELCHE ?

mit Studierenden aus Paris und Erfurt unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Rau, Dr. Alice Volkwein, Dr. Elisa Goudin

Die Jugend mobilisiert sich heute für den Klimaschutz und fordert immer lauter ein, bei der Lösung der zahlreichen aktuellen Probleme mitreden zu dürfen. Im Rahmen eines interdisziplinären, transnationalen und für alle Altersstufen unter den Studierenden offenen Seminars soll es darum gehen, die Jugend als politischen und sozialen Faktor zu untersuchen und vor allem ihre - erträumte oder reale - schöpferische Kraft bei der Durchsetzung von sozialem Wandel. Ausgehend von einer vergleichenden Untersuchung der Rolle von Jugendlichen im Wiederaufbau und in der „Renaissance“ der Nachkriegsgesellschaften in Frankreich und Deutschland, möchte das Seminar über die Jugend als soziologische Kategorie nachdenken, aber auch über die Beziehungen und Konflikte zwischen den Generationen, die Motor des sozialen Wandels sein können. Die Überlegung über die Macht und Ohnmacht der Jugend angesichts der heutigen Herausforderungen soll dabei auch eine Rolle spielen.

 

 

FREITAG 01. NOV
SAMSTAG 02. NOV
SONNTAG 03. NOV

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